Spielmäuse unterwegs

 

Wöchentlicher Naturerlebnistag

Am Naturerlebnistag ist es uns besonders wichtig sich ausreichend Zeit für die Begegnung mit der Natur zu nehmen und nicht durch andere Aktivitäten wie Musik, Sprachförderung etc. im Haus gebunden zu sein. Verschiedene Rahmenbedingungen wie personelle Ausstattung, Ausstattung der Kinder, Wetter und individueller Entwicklungsstand der Kinder, ermöglichen Garten, Wald oder Wiese.

Monatlicher Ausflug

Auf unseren Ausflügen, wenn möglich, einmal im Monat, durften wir schon verschiedene Münchner Museen, den Tierpark Hellabrunn, sowie Theater sogar hinter den Kulissen, besuchen. Besonders beliebt sind unsere Ausflüge zu Wasserspielplätzen, auf den Bauernhof und an den Starnberger See.

... denn Kinder brauchen Bewegung.

Exemplarische Ausflugsziele rund ums Jahr

Januar

Im Kinderreich

Unsere Exkursion ins Kinderreich des Deutschen Museums hatte auch etwas Geheimnisvolles...da wir erst später hinein durften, haben wir uns so lange eben die Bergwerkausstellung angesehen. Dort war es ganz schön dunkel, aber auch sehr interessant. Viele Räume sahen wirklich echt aus und es gab so viel zu sehen und zu lernen, dass es eigentlich für einen eigenen Ausflug gereicht hätte. Aber wir wollten auch noch an der Wasserstraße experimentieren, das Feuerwehrauto erkunden, in die Gitarre klettern.... und so hatten wir diesmal ein wirklich volles Programm und waren am Ende des Tages geschafft. Trotzdem war es wieder schön- wir haben viel gelernt und gelacht


Februar

Im Theater (Puppe)

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März

Exkursion zum Jagd- und Fischereimuseum

Ein kleines Museum mitten in München war das Ziel unseres Halbtagsausflugs. Naja, klein war es wirklich aber Neues entdeckt und gelernt haben wir wirklich viel! Obwohl hier nur Tiere und Fische zu sehen waren, die auch in Deutschland leben, haben wir es nicht geschafft uns alles anzusehen. In einer speziellen Kinderabteilung konnten wir die Tierexponate sogar streicheln und „fellnah“ erleben! Und in der Fischereiabteilung war so viel über Fische zu sehen und zu hören- das konnten wir uns alles so auf einmal gar nicht merken. Außerdem gab es auch noch eine Jagdabteilung mit vielen alten Waffen und Schlitten und auch noch viele Glasvitrinen mit Vögeln, Tieren und Wolpertingern! Also, ganz unmöglich sich das alles zu merken und in Ruhe anzuschauen. Mama, Papa- da müssen wir nochmal gemeinsam hingehen!

 

April

Wir gehen auf den Viktualienmarkt

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Mai

Zum Kloster Schäftlarn...

 

...zog es uns auch wegen unseres aktuellen Kneipp-Projektes. Wir wollten etwas über das Leben im Kloster erfahren und auch einen „richtigen“ Kräutergarten sehen. Am Kloster angekommen hatten wir noch etwas Zeit zum frühstücken und spielen bevor die Führung mit Frater Stefan begann. Er lebt hier in diesem Kloster und konnte uns viel über die Klosterkirche erzählen. Wir durften zum Beispiel mal auf die Kanzel steigen oder auf den Bänken am Altar sitzen. Oder die Gesangbuchnummern im Minicomputer an der Orgel eingeben. Das hätten wir noch ganz lange machen können. In der Bibliothek haben wir das kleinste handgeschriebene Buch gesehen und nun wissen wir auch, warum es heißt, dass man ein Buch aufSCHLÄGT! Zwei Stunden lang hat sich Frater Stefan für uns Zeit genommen, Fragen beantwortet und erklärt. Sogar unserer Erzieherinnen haben noch dazu gelernt- wo die doch sonst alles erklären können. In der Klosterwirtschaft durften wir dann unserer Mittagsbrotzeit essen, denn bei dem Wetter(kalt und regnerisch) essen sogar wir nicht gern draußen. Der Kräutergarten war dann leider etwas kleiner als wir dachten und weil das Wetter so nasskalt war, haben die Kräuter auch gar nicht so intensiv gerochen. Naja, vielleicht sehen wir woanders bei schönem Wetter nochmal einen Kräutergarten- oder wir basteln uns selbst einen;o) Schön war der Ausflug aber trotzdem und an Frater Stefan werden wir uns noch lange erinnern.

 

Juni

Zum Freilichtmuseum "Wasmeier"

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Juli

Ausflug zur Schliersbergalm

Der Tag fing schon sehr spannend für uns an. Diesmal fuhren wir mit der S-Bahn nur bis Holzkirchen, danach ging es mit der BOB weiter bis zum Schliersee. Eigentlich war es da ja schon schön genug, aber heute hatten wir Größeres vor! Wir wollten hinauf zur Schliersbergalm- und zwar zu Fuß! Skeptische Stimmen zweifelten etwas an unserer Kondition, aber unsere Erzieherinnen blieben standhaft und glaubten an uns. Zuerst ging es durch ein paar Nebenstraßen bergauf, danach wurde es aber schöner denn ein breiter Feldweg führte uns Meter für Meter unserem Ziel entgegen. Und es gab so einiges zu sehen... Wir liefen unter der Seilbahn durch, an Kühen und Ziegen vorbei und es gab sogar einen Minibagger zu bestaunen. Nach einer kleinen Trinkpause hatten wir es dann geschafft: die Alm mit ihrem großen Spielplatz war erreicht. Gleich probierten wir die Spielgeräte aus, dafür waren wir noch fit genug. Zum Mittag gab es dann Würstl und Frikadellen mit Brötchen für alle, dazu jede Menge frisches Gemüse. Am Nachmittag hatten wir noch etwas Zeit zum spielen bevor es mit der Seilbahn wieder zurück zum Schliersee ging. Dort gab es für jeden noch ein Eis und die Zeit reichte auch noch für ein kurzes Fußbad im See. Dann ging es wieder zurück nach Deisenhofen wo wir am Bahnhof schon erwartet wurden.

 

August

Ausflug zum Starnberger See

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September

Auf zur Wiesn

Der erste Ausflug im neuen Kindergartenjahr führte uns- wie jedes Jahr- auf die Wiesn. Wir fahren dann immer in der Früh mit der S-Bahn zur Theresienwiese. Da ist alles noch leer und wir können die vielen Fahrgeschäfte und Festzelte in Ruhe ansehen. In der Ochsenbraterei haben wir wieder ein Lebkuchenherz geschenkt bekommen und im Cafe ...durften wir ganz gemütlich und in Ruhe frühstücken. Danach durften wir dann noch mit einem Kinderkarussell fahren- wer das wollte. Und wie wir wollten. Schade, dass es nur für eine Fahrt reicht- da müssen wir wohl nochmal Mama und Papa überreden. So gegen 11 Uhr, als es anfing voll zu werden, fuhren wir wieder zurück in den Kindergarten wo wir mit einem leckeren Mittagessen erwartet wurden.

 

Oktober

Heut´gehn wir in den Zoo

Auch der Ausflug in den Zoo ist mittlerweile ein „Spielmaus- Klassiker“ und wird immer wieder gewünscht. Damit wir möglichst viele Tiere anschauen können und trotzdem keine Hektik aufkommt, sind wir morgens die ersten vor den Toren und bleiben bis zum Nachmittag. So ist dann auch Zeit genug zum frühstücken, Mittag essen und brotzeiteln. Wenn wir als Gruppe den Zoo erleben, ist es nochmal was ganz anderes als wenn wir mit der Familie hingehen. Unsere Erzieherinnen erklären uns natürlich jede Menge, aber gemeinsam haben wir noch viele eigene Ideen,


November

Sauerlacher Dult

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Dezember

Christkindlmarkt "Alte Residenz"

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